exisTIERt bedeutet: Diese Tiere haben existiert. Ihr Leid war real. Ihr Tod darf nicht folgenlos bleiben. Jeder Fall zeigt, wo unser System versagt — und warum wir nicht aufhören, hinzuschauen.
Ein Hundeleben, das nicht hätte enden müssen. Jette steht für alles, was schiefläuft, wenn Hinweise ignoriert werden und Behörden zu spät handeln.
Angekettet. Vergessen. Verloren. Ein Fall, der zeigt, wie unsichtbar Tierleid hinter Hofzäunen sein kann.
Schmotzer ist mehr als ein Name. Er ist ein Mahnmal dafür, was passiert, wenn Behörden zögern und Täter Schutz finden, wo sie keinen verdient haben.
Aikos Augen sprechen, wo wir keine Worte mehr finden. Ein Fall von gezielter Gewalt — und einer Anzeige, die nicht im Sand verlaufen darf.
Wenige Wochen alt. Hilflos. Ausgeliefert. Der Welpe Buddy steht für eine ganze Generation von Tieren, die nie eine Chance hatten.
Eine Tat mitten in der Stadt. Mitten am Tag. Mitten in einem Hochhaus. Der Berliner Balkon-Fall ist eine Anklage gegen Wegsehen und Schweigen.
PETA erhielt im August 2024 eine Whistleblower-Meldung. Wenige Tage später holten saarländische Amtsveterinär:innen Hund Momo aus der Haltung.
Am 24. März 2026 wurde aus dem Ems-Jade-Kanal in Wilhelmshaven ein toter Hund mit zugebundener Schnauze geborgen. Die Polizei ermittelt wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.
Mit Rasierklingen präpariertes Fleisch an der Dränkerkampstraße. Ein Hund verstarb nach Not-OP — zehn Klingen und Tatar wurden aus dem Magen entfernt. PETA lobt 1.000 € Belohnung aus.
Am 3. Juni 2026 wurde auf einem Feldweg zwischen Großengottern und Altengottern ein toter Hund gefunden. Die Polizei spricht von Umständen, die auf einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz schließen lassen. Nach Medien- und PETA-Angaben war der Hund offenbar gehäutet, der Mikrochip entfernt. PETA lobt 1.000 € Belohnung aus.
Ein PETA zugespieltes Video soll einen Jugendlichen zeigen, der einen Hund fixiert, mit Wasser bespritzt und mutmaßlich einem Stromstoß aussetzt. Polizei und Veterinäramt ermitteln. Unschuldsvermutung.
Im November 2025 beschlagnahmte das Veterinäramt Gifhorn auf einem Grundstück in Brome zahlreiche verwahrloste Hunde — überwiegend Golden Retriever, daneben Zwergpudel, Aussies, Weimaraner und ein Rhodesian Ridgeback. Hochgradig tierschutzwidrige Haltung: fehlendes Wasser, Hygienemängel, Parasiten, abgemagerte Tiere. OVG Niedersachsen bestätigt im Mai 2026 die Beschlagnahmung im Eilverfahren — Vermittlung freigegeben.
Am 2. Februar 2026 fand das TierQuarTier Wien die etwa 4–5 Monate alte Hündin Mila schwer verletzt und allein im Votivpark. Massive Verletzungen an beiden Vorderbeinen — Stadt Wien spricht von begründetem Verdacht auf Misshandlung. Hinweise gesucht.
Anfang März 2026 wurde der etwa 4 Monate alte Welpe Atsu im 23. Wiener Bezirk neben einem Müllraum entdeckt — schwer verletzt, mit Tibiafraktur durch massive Gewalteinwirkung. Chip vorhanden, aber nicht registriert. Atsu wurde operiert; Stadt Wien und TierQuarTier bitten um Hinweise.
Am 2. Juni 2024 deckte der Tiernotruf Saarland nach anonymer Meldung in Saarbrücken-Malstatt eine schwerwiegende Wohnungshaltung auf: 12 Hunde (3 Welpen), 7 Katzen, 1 Königspython — alle mit Anzeichen von Vernachlässigung und Misshandlung. Polizei stellte die Tiere sicher; Sicherung gemeinsam mit Tierhelfer Saar, Reptilienhilfe Saarland und Helpme e.V., Unterbringung im Tierheim Linxbachhof.
PETA wurden im Oktober 2022 Fotos und Videos von Kaninchen in engen, kotverschmutzten Gitterboxen in Schmelz zugespielt. Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Saarbrücken; PETA kritisierte das Landesamt für Verbraucherschutz Saarland (FLOP-5-Veterinärämter 2022).
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