Der Fall ist real und durch offizielle Stellen der Stadt Wien belegt. Am 2. Februar 2026 fand das Tierrettungsteam des TierQuarTier Wien im Wiener Votivpark die junge Hündin Mila, einen etwa vier bis fünf Monate alten Welpen, schwer verletzt und allein. Das Veterinäramt der Stadt Wien und das TierQuarTier Wien baten öffentlich um Hinweise zur Herkunft des Hundes und zu Beobachtungen rund um den Fundzeitpunkt.
Die Art und Schwere der Verletzungen begründeten laut Stadt Wien den Verdacht auf Misshandlung. Mila war ungepflegt, deutlich abgemagert, aber zutraulich. Besonders auffällig: massive Verletzungen an beiden Vorderbeinen — ein stark deformiertes rechtes Vorderbein mit offener, entzündeter Wunde sowie eine Fehlstellung und weitere Verletzungen am linken Vorderbein.
Stark deformiert. Offene, entzündete Wunde. Später diagnostiziert: alte, nie behandelte Fraktur — Elle und Speiche falsch zusammengewachsen, Bein verkürzt, einzelne Zehen fehlen, Fehlstellung im Ellbogengelenk.
Deutliche Fehlstellung. Weitere Verletzungen. Die Stadt Wien wertete Art und Schwere der Verletzungen als begründeten Verdacht auf Misshandlung.
Das Veterinäramt der Stadt Wien und das TierQuarTier Wien baten die Bevölkerung um Hinweise. Gesucht: Personen, die Mila erkennen, Hinweise zu ihrer Herkunft oder Vorgeschichte geben können oder am 2. Februar 2026 Beobachtungen im Bereich des Votivparks gemacht haben. Hinweise an das Fundservice für Haustiere der Stadt Wien.
Keine sichere öffentliche Quelle für Täter- oder Halteridentität, eine Anzeige gegen eine konkrete Person, Anklage, Urteil, Strafmaß, Verfahrenseinstellung oder ein rechtskräftiges Tierhalteverbot. Das heißt nicht, dass keine Ermittlungen liefen — es heißt: öffentlich kein Abschlussstand.
Am 2. Februar 2026 wurde die junge Hündin Mila, etwa vier bis fünf Monate alt, schwer verletzt und allein im Wiener Votivpark gefunden. Sie war ungepflegt und deutlich abgemagert, zeigte sich aber zutraulich. Nach Angaben der Stadt Wien wiesen beide Vorderbeine massive Verletzungen auf. Das rechte Vorderbein war stark deformiert und hatte eine offene, entzündete Wunde; das linke Vorderbein zeigte eine deutliche Fehlstellung und weitere Verletzungen. Die Art und Schwere der Verletzungen ließen den begründeten Verdacht auf Misshandlung zu.
Quelle: Stadt Wien · TierQuarTier Wien · Kurier (05.02.2026)Hier ist Vorsicht geboten. Einige Medien berichten, Mila seien Verletzungen wohl bewusst zugefügt worden, und es gebe Hinweise darauf, dass ein Vorderbein über längere Zeit mit einem Seil oder ähnlichem Gegenstand abgeschnürt gewesen sein könnte. Das Wiener Bezirksblatt schreibt unter Bezug auf medizinische Untersuchungen von einer schweren Strangulationsverletzung und einem begründeten Verdacht, dass ein Vorderbein längere Zeit abgeschnürt war.
Die offizielle Stadt-Wien-Meldung vom 5. Februar nennt jedoch vor allem die schweren Verletzungen, Deformationen, offene entzündete Wunde und den begründeten Verdacht auf Misshandlung.
Nach Medienberichten und medizinischen Einschätzungen soll der Verdacht bestehen, dass ein Vorderbein über längere Zeit abgeschnürt war. Offiziell bestätigt ist jedenfalls: Mila wurde mit massiven Verletzungen an beiden Vorderbeinen gefunden; Art und Schwere der Verletzungen ließen den begründeten Verdacht auf Misshandlung zu.
Am 30. März 2026 berichtete die Stadt Wien, Mila sei „am Weg der Besserung". Gleichzeitig wurde deutlich, wie schwer ihre Verletzungen waren: alte, nie behandelte Fraktur, falsch zusammengewachsene Elle und Speiche, verkürztes Bein, fehlende einzelne Zehen, Fehlstellung im Ellbogengelenk, die jede Bewegung belastete.
MeinBezirk berichtete zusätzlich, Mila sei operiert worden; dabei sei die Knochenstellung korrigiert und das Bein um zwei Zentimeter verlängert worden. Sie befinde sich in postoperativer Nachsorge mit Verbandswechseln, medizinischen Kontrollen und körperlicher Ruhe.
Mila wurde im TierQuarTier Wien medizinisch weiter versorgt. Nach späteren Berichten war sie auf dem Weg der Besserung, benötigte aber wegen alter, schwerer und nie behandelter Verletzungen umfangreiche medizinische Behandlung und Nachsorge.
Eine konkrete strafrechtliche Bewertung im Fall Mila ist öffentlich nicht bestätigt. Bis zu einer rechtskräftigen Entscheidung gilt die Unschuldsvermutung.
Der Fall Mila aus Wien ist kein Gerücht. Am 2. Februar 2026 wurde die junge Hündin Mila, ein etwa vier bis fünf Monate alter Welpe, vom Tierrettungsteam des TierQuarTier Wien schwer verletzt und völlig allein im Wiener Votivpark gefunden. Nach Angaben der Stadt Wien war Mila ungepflegt, deutlich abgemagert, aber zutraulich gegenüber Menschen.
Besonders auffällig waren massive Verletzungen an beiden Vorderbeinen: Das rechte Vorderbein war stark deformiert und wies eine offene, entzündete Wunde auf; das linke Vorderbein zeigte eine deutliche Fehlstellung und weitere Verletzungen. Die Art und Schwere der Verletzungen ließen den begründeten Verdacht auf Misshandlung zu. Das Veterinäramt der Stadt Wien und das TierQuarTier Wien baten die Bevölkerung um Hinweise zu Milas Herkunft und zu Beobachtungen im Bereich des Votivparks am 2. Februar 2026. Ein öffentlich belegbarer Täter oder ein Verfahrensabschluss ist derzeit nicht bekannt.
Gesucht werden Personen, die Mila erkennen, Hinweise zu ihrer Herkunft oder Vorgeschichte geben können oder am 2. Februar 2026 Beobachtungen im Bereich des Votivparks (Wien-Alsergrund) gemacht haben. Hinweise an das Fundservice für Haustiere der Stadt Wien oder vertraulich an exisTIERt. Guidelines.
© 2026 exisTIERt · §222 StGB AT · #MILA